Taschenbuch Die Welt ist nicht genug

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Beschreibung

Das ist schon Pech für die Produzenten der erfolgreichsten internationalen Filmserie: Da hat man mit James Bond einen Helden, den nun wirklich jeder kennt und der immer einen Kinohit garantiert, aber keine Romane mehr vom 007-Erfinder Ian Fleming. Zu allem Überfluß ist Fleming auch noch tot, aus dieser Quelle ist also kein Geschichtennachschub mehr zu erwarten. Und da man nun nicht mit 007 aufhören wollte, blieb nur die Möglichkeit, neue Autoren mit Bond-Romanen zu beauftragen. Christopher Wood oder John Gardner etwa haben sich so an Bond versucht, seit kurzem nun wandelt Raymond Benson auf Flemings Spuren.In Bensons auf dem Filmdrehbuch basierendem Die Welt ist nicht genug giert der Milliardär Robert King nach den Erdölvorräten im Kaukasus. Das hätte er mal besser nicht getan, denn man sprengt ihn kurzerhand in die Luft, und das ausgerechnet im Hauptquartier des britischen Geheimdienstes MI6 — in der ehemaligen Sowjetunion ist man in Geschäftsdingen eben nicht zimperlich. Klar, daß man sich in London zu Gegenmaßnahmen verpflichtet fühlt und den besten Mann losschickt. James Bond soll Kings Tochter Elektra beschützen und die Hintergründe des Mordanschlages ergründen. Er kommt Viktor Renard auf die Spur, der einen Rachefeldzug gegen den MI6 führt, stellt aber auch an der zauberhaften Elektra unschöne Seiten fest.

Mehr sei von der Story hier nicht verraten, schließlich soll ja noch Spannung fürs Kino übrigbleiben — und wer dort schon war, der weiß ohnehin, wie es weitergeht. Nur eines kann man erahnen: Wie es sich gehört, hält 007 am Ende wieder eine schöne Frau in den Armen.

 

 

 

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